Hilfen zum Online-Shopping in der EU

Gerne verweisen wir auf eine Anlaufstelle und ihre Dienste für ein grenzüberschreitendes Einkaufen in der EU.
 
Die neue Broschüre "Wer hilft mir weiter " der eCommerce-Verbindungsstelle liegt vor.
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Internet als Marktplatz für Waren und Dienstleistungen hat durch die Corona-Krise einen kräftigen Schub erfahren: Online-Shopping wird bei Verbrauchern immer beliebter. Und auch für Unternehmer wird es immer wichtiger, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben.
 
Doch wer kann Verbrauchern helfen, wenn das gekaufte Produkt im Zoll hängenbleibt oder man nach dem Kauf unerwünschte Werbung im eMail-Postfach findet? Oder wenn man Handwerker aus einem anderen EU-Land beauftragen möchte? Wer kann Unternehmern helfen, die einen Online-Shop eröffnen oder für den eigenen Handwerksbetrieb im Internet Werbung machen oder sich Märkte im EU-Ausland erschließen möchten?
Die neue Broschüre der eCommerce-Verbindungsstelle gibt sowohl Verbrauchern als auch Unternehmern hilfreiche Adressen zu verschiedenen Themen an die Hand. Die Adressen reichen von Beratungsstellen für Unternehmer und Verbraucher, über Schlichtungsstellen bis hin zu Aufsichts- sowie Strafverfolgungsbehörden.
 
Die Printversion der Broschüre kann kostenlos per Mail bei bestellt werden. Auch größere Mengen sind kein Problem. Der Versand ist ebenfalls kostenlos.
 
Ines Danzeisen
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Communication | Press affairs
Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland 
Bahnhofsplatz 3 | 77694 Kehl
T +49 (0) 78 51.991 48 50 | F +49 (0) 78 51.991 48 11
Unter dem Dach des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e.V. | www.cec-zev.eu
Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland ist Teil des Netzwerkes der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net). Wir verarbeiten Ihre Daten nur, um Ihre Anfragen und Beschwerden zu bearbeiten. Genauere Informationen über den Schutz Ihrer Daten finden Sie auf unserer Webseite unter Datenschutz.
 
Die Europäische Kommission führt eine Umfrage zu den Europäischen Verbraucherzentren durch. Die Beantwortung dauert nur wenige Minuten und kann helfen, unseren Service weiter zu verbessern.


 

Online-Seminare zur Pflege

Selbstbestimmt zu leben und Entscheidungen zu treffen, ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Doch Alter, Krankheiten und Pflegebedürftigkeit können uns
die Grenzen von Selbstbestimmung aufzeigen. Für Betroffene stellen sich viele Fragen zur weiteren Lebensplanung und zu Möglichkeiten der Unterstützung und
Einflussnahme.
Da die Themen Pflege und Vorsorge immer breiteren Raum in der gesellschaftlichen Diskussion einnehmen, hat die Verbraucherzentrale NRW ihr Informationsangebot in
diesem Themenfeld ausgebaut. Gerne möchten wir Ihnen heute unser neues digitales Angebot „Online-Seminare zum Themenkomplex Pflege“ vorstellen.
 
Der Weg zum Pflegegrad

Bin ich / ist mein Angehöriger schon pflegebedürftig? Und wie und ab wann unterstützt mich die Pflegekasse? Um Leistungen der Pflegekasse zu erhalten, müssen diese vorher beantragt werden. Wir erläutern Schritt für Schritt, wie Sie hierbei vorgehen sollten und wie Sie sich auf die Begutachtung vorbereiten können.
Online Seminar am Donnerstag, 29.4.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
Hier geht’s zur Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/der-weg-zum-pflegegrad/469116

Patientenverfügung - über Ihre Behandlung bestimmen Sie
Wer selber bestimmen möchte, welche Behandlungen er bei schweren Krankheiten erhalten möchte, muss das möglichst genau aufschreiben. Wir erklären Ihnen
wichtige Grundlagen zum Erstellen einer Patientenverfügung.
Online-Seminar am Donnerstag, 6.5.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
Hier geht’s zur Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/patientenverfugung/471808

Vorsorgevollmacht
Wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu entscheiden, dann ist es gut,
wenn Sie eine Vollmacht besitzen. Damit ist für den Ernstfall bereits festgelegt, wer
Sie bei wichtigen Entscheidungen vertreten soll. Denn weder Ehepaare noch Kinder
können dies automatisch. Wer hier nicht vorsorgt, der riskiert, dass ein fremder
Betreuer vom Gericht bestellt wird. Erfahren Sie, was Sie zur Vorsorgevollmacht
wissen sollten.
Online Seminar am Donnerstag, 10.6.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
- nur noch wenige Plätze! -
Hier geht’s zur Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/vorsorgevollmacht/471856

Betreuung und Betreuungsverfügung
Können Sie Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln und liegt keine Vorsorgevollmacht
vor, bestimmt das Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer. Durch
eine Betreuungsverfügung können Sie festlegen, welche Person das Gericht als
Betreuer auswählen soll oder auch wer keinesfalls Betreuer sein soll.
In unserem Online-Seminar erhalten Sie grundlegende Informationen zu den
Themen Betreuung und Betreuungsverfügung.
Online Seminar am Donnerstag, 17.6.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
Hier geht’s zur Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/betreuung-und-betreuungsverfugung/471870

Digitale Vorsorge - digitaler Nachlass
In einer Vorsorgevollmacht oder in einem Testament können Sie festlegen, wer
Zugang zu den Daten aus Ihren Online-Aktivitäten erhält und diese Daten verwalten
soll, wenn Sie das vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr selbst tun können. Sie
können dabei festlegen, in welchem Umfang Ihr Bevollmächtigter entscheiden darf.
Erfahren Sie, wie Sie vorgehen müssen und was zu beachten ist.
Online Seminar am Donnerstag, 24.6.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
Hier geht’s zur Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/digitale-vorsorge/567136

Heimentgelt und Entgelterhöhung im Pflegeheim
Wir erklären, wie sich die Kosten für einen Heimplatz zusammensetzen und welche
Anteile Sie selbst übernehmen müssen. Außerdem erfahren Sie, in welchen Fällen
eine Entgelterhöhung im Heim gerechtfertigt ist.
Online-Seminar am Donnerstag, 15.4.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
oder
Online-Seminar am Donnerstag, 1.7.2021, 17:00 – 18:00 Uhr
Hier geht’s zur Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/heimentgelt-und-entgelterhohung-im-pflegeheim/
865104

Für Rückfragen wenden Sie gerne an:
Verbraucherzentrale NRW e.V.
Gruppe Gesundheits- und Pflegemarkt

Corona-Selbsttests für Zuhause

:
Tipps zur richtigen Anwendung

Ab sofort gibt es Do-it-yourself-Corona-Tests für den Eigenbedarf. Sie ergänzen die neue Teststrategie der Bundesregierung mit kostenlosen Anti-gen-Schnelltests, auf die ab dem 8. März alle Deutschen einmal pro Woche ein Anrecht haben. Seit einigen Tagen werden die Corona-Selbsttests in Discountern, Apotheken und Drogerien angeboten. Doch worauf sollte man beim Kauf achten und wie unterscheiden sich die Schnelltests von den Selbsttests? Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale in Euskirchen gibt Antworten.

  • Wie unterscheiden sich Selbsttests von Schnelltests? Anders als die Schnelltests für die wöchentliche Bürgertestung, die nur von geschultem Personal durchgeführt werden dürfen, sind die Corona-Selbsttests aufgrund der leichten Handhabung für die Eigentestung zugelassen. Beim Kauf sollten Testwillige daher darauf achten, ob es sich auch tatsächlich um einen Test für die Eigenanwendung, also einen für Laien zugelassenen Test handelt.
  • Woran erkenne ich einen zugelassenen Selbsttest?Mit der Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zunächst sieben Corona-Schnelltests zur Selbsttestung zugelassen. Da es sich bei den Tests um Medizinprodukte handelt, tragen sie auch eine CE-Kennzeichnung. Mit dieser Zertifizierung erklären die Hersteller die Einhaltung europäischer Schutz- und Qualitätsstandards. Eine ständig aktualisierte Liste der Tests, die für Laien zur Eigentestung zugelassen sind, finden Sie auf der Homepage des BfArM. Vermerke in den Produkthinweisen wie „Nur für medizinisches Personal geeignet“ oder „Testdurchführung nur durch medizinisches Fachpersonal“ weisen dagegen darauf hin, dass es sich nicht um einen Do-it-yourself-Test handelt.
  • Wie funktioniert der Test zu Hause?Bei den bisher zugelassenen Testkits für die Eigenanwendung ist ein Nasenabstrich vorgesehen. Die Abstriche können eigenständig aus der vorderen Nase entnommen werden, ein tiefes Eindringen in den Nasenrachenbereich ist nicht notwendig. Es ist davon auszugehen, dass auf absehbare Zeit auch Gurgel-oder Spucktests zugelassen werden. Der Test weist das Virus-Protein im Sekret nach, sofern eine ausreichende Virusmenge vorhanden ist. Ist das Ergebnis positiv, erscheint nach rund 15 Minuten im Sichtfeld ein zweiter farbiger Strich, ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest. Wichtig ist es, sich genau an die Gebrauchsanweisung zu halten. Die Hände sollten vor Durchführung des Tests und danach zudem gründlich gewaschen oder desinfiziert werden.

 

  • Wie sicher ist der Test?Wie alle Antigen-Schnelltests ist auch der Selbsttest nur eine Momentaufnahme, das heißt schon am nächsten Tag könnte man Corona-positiv sein. Zudem haben Antigen-Schnelltests eine gewisse Fehlerrate, da eine größere Menge an Viren erforderlich ist, um ein positives Ergebnis anzuzeigen. Sie sind also nicht so zuverlässig wie ein PCR-Test. Wichtig ist, auch bei einem negativen Testergebnis die Hygieneregeln wie Abstand, Händewaschen, Lüften und Maske-Tragen weiterhin einzuhalten.
  • Was tun, wenn der Test positiv ausfällt? Ist der Test positiv, sollte ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden, um das ‚Ergebnis zu bestätigen. Bei einem Laientest für zu Hause gibt es derzeit keine Meldepflicht, daher kommt es hier auf die Eigenverantwortung an. Über den Hausarzt oder die Rufnummer 116 117 kann ein Termin für den Bestätigungstest vereinbart werden. Bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt, gilt Quarantänepflicht.

Hilfreiche Links:
Hier gibt es die ständig aktualisierte Liste der zugelassenen Selbsttests:
https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html.

Informationen und Beratung aktuellen Verbraucherthemen bietet die Euskirchener Verbraucherzentrale, während des Lockdowns telefonisch unter 02251 5064501 oder per E-Mail an .

Hilfreiche Hinweise rund um weitere Corona-Fragen im Verbraucheralltag gibt’s außerdem online unter www.verbraucherzentrale.nrw/corona.

 

 

Beratungsangebot zum Heizungstausch

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW in Kreis Euskirchen bietet jetzt eine neue Beratung zum Heizungstausch an. Passend zu den Interessen und der individuellen Situation der Ratsuchenden werden vor Ort geeignete Heiztechniken ermittelt.

Der Austausch einer veralteten Heizungsanlage und Umstieg auf erneuerbare Energien beschäftigt aktuell viele Verbraucherinnen und Verbraucher im gesamten Kreis Euskirchen. Das zeigen die Anfragen in der Euskirchener Verbraucherzentrale berichtet Monika Schiffer, Leiterin der Beratungsstelle. Sie interessieren sich beispielsweise für Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarkollektoren. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet diesen Ratsuchenden eine Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung.

Die neue Beratung zum Heizungstausch besteht aus drei Etappen:

  1. Eine Energieberaterin oder ein Energieberater kommt zum Ratsuchenden nachhause und nimmt die vorhandene Heiztechnik in Augenschein. Im Gespräch werden die vorliegenden technischen Randbedingungen und die Präferenzen der Eigentümerinnen und Eigentümer in Bezug auf Heiztechniken geklärt.
  2. Es wird ermittelt, welche Energieanschlüsse und Möglichkeiten zur Brennstofflagerung auf dem Grundstück vorhanden sind. Auf dieser Grundlage wird geprüft, welche Heiztechniken realisierbar wären.
  3. Am Ende werden alle Infrage kommenden Heiztechniken miteinander verglichen und bewertet. Hierbei werden folgende Kriterien berücksichtigt: CO2-Emissionen, Investitionskosten, Förderung und Betriebskosten. Als Ergebnis erhält der Verbraucher eine graphische Darstellung der drei am besten geeigneten Heiztechniken und eine Gesamtübersicht mit allen geprüften Techniken.

„Durch unsere Unabhängigkeit können wir dem Ratsuchenden die für seine individuelle Situation am besten geeignete Heiztechnik empfehlen. Wir beraten produktoffen und beziehen alle relevanten Heiztechniken mit ein“, erläutert Werner Reiner, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW in Euskirchen.

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Heizkessels beträgt etwa 20 Jahre. Wer eine Heizung hat, die älter als 15 Jahre ist, sollte daher auf einen kurzfristigen Entscheidungsbedarf bei einem Ausfall vorbereitet sein und sich rechtzeitig beraten lassen. Es bleibt sonst kein zeitlicher Spielraum für die Auswahl einer geeigneten Heiztechnik mit dazu passenden Fördermitteln und die alte Technik wird oft nur ersetzt, ohne einen Technikwechsel vorzunehmen.

Die Beratung kostet durch die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für den Ratsuchenden nur 30 Euro.

Interessierte können sich per Telefon unter 02251 5064501 oder per Email an melden.

Weitere Informationen gibt es auch auf https://www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung-zu-hause


Verbraucherzentrale NRW e.V.
Beratungsstelle Euskirchen
Wilhelmstraße 37
53879 Euskirchen
Tel.: 02251 50645-01
Fax: 02251 50645-07

www.verbraucherzentrale.nrw/euskirchen


Öffnungszeiten:
Mo. 09:00-13:00 Uhr
Di. 09:00-13:00 Uhr und 14:00-18:00 Uhr
Do. 09:00-13:00 Uhr und 14:00-18:00 Uhr
Fr. 09:00-13:00 Uhr

Mach - Dein - Passwort - Stark !

Logo Polizei Euskirchen

 

 

 

Gerade jetzt in der Zeit, coronabedingter, stark gestiegener Nutzung internetbasierter Angebote verzeichnen Polizei und Verbraucherverbände auch einen deutlichen Anstieg im Bereich des Onlinesbetruges.

Leider werden diese Betrügereien auch durch sorgloses Verhalten von uns Nutzern begünstigt.
Dies muss nicht sein !

Durch die Kampagne des LKA:

https://www.mach-dein-passwort-stark.de/

geben die Polizei NRW und die Verbraucherschutzzentrale Tipps und Hinweise wie jeder von uns, durch einen sorgsamen Umgang und Auswahl seiner Passwörter, einen wirksamen Beitrag zur Vermeidung solcher Betrügereinen leisten kann.

Unterstützen auch Sie die Polizei und tun sich selber einen guten Dienst, in dem Sie Ihr eigenes Verhalten kritisch überprüfen und handeln.

Unterstützen Sie die Aktion und sprechen auch im Familen-, Freundes- und Bekanntenkreis über diese Aktion und versuchen so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

Falls Sie hierzu noch weiteren Informationsbedarf haben, können Sie sich wenden an:
 
Kreispolizeibehörde Euskirchen - Kriminalprävention
Kölner Straße 76
53879 Euskirchen
 
Telefon: 02251-799-540
Fax: 02251-799-549

Wenn Geiz nicht mehr Geil ist ... Fakeshops!

Logo Polizei Euskirchen

 

 

 

Da die Polizeibehörden ein erhöhtes Anzeigenaufkommen in dem Bereich des Onlinesbetruges haben, versuchen diese so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

Ziel der beigefügten Handlungshilfen ist es die Bürger auf diese Gefahr hinzuweisen und Ihnen Hinweise zu geben und somit einen Betrug möglichst zu verhindern.
 
Falls Sie hierzu noch weiteren Informationsbedarf haben, können Sie sich wenden an:
 
Kreispolizeibehörde Euskirchen - Kriminalprävention
Kölner Straße 76
53879 Euskirchen
 
Telefon: 02251-799-540
Fax: 02251-799-549

DsiN - So gelingt der Digitale Bildungs-Wumms!





Wir laden ein:

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DsiN-Jahresgespräch 2020
So gelingt der Digitale Bildungs-Wumms!

am Donnerstag, 25.06.2020, 12:15 Uhr 13:30 Uhr
live aus dem Haus der Bundespressekonferenz
(hier geht’s zur Registrierung für die Online-Veranstaltung)

 

Kann Deutschland digitale Bildung? Diese Frage stellten sich nicht nur Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften im Corona-Lockdown. Auch mit der Corona-Warn-App werden enorme Aufklärungsbedarfe gerade älterer Menschen sichtbar. Klar ist: Digitale Kompetenzvermittlung geht alle an: Familien, Senior*innen Zivilgesellschaft, Vereine und Betriebe. Der DsiN-Sicherheitsindex 2020, der mit dem Bundesverbraucherschutzministerium am Tag des Jahresgesprächs vorgestellt wird, legt zusätzliche Aufklärungsbedarfe einer digitalen Gesellschaft in Deutschland offen.

Im DsiN-Jahresgespräch werden Lösungsvorschläge und bestehende sowie neue Initiativen für eine wirkungsvolle, digitale Bildung besprochen. Dazu freuen wir uns auf ein Grußwort der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär sowie weitere engagierte Sprecher*innen im moderierten Dialog mit DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger:

 

  • Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin Rheinland-Pfalz und Präsidentin der Kultusministerkonferenz*)
  • Rita Hagl-Kehl, MdB, Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
  • Verena Pausder,
    Initiatorin des Hackathons wirfuerschule.de
  • Henning Baden,
    Bereichsleiter Verbraucheraufklärung, Deutschland sicher im Netz e.V.

 

Einführend erfolgt ein Impuls von Thomas Tschersich, DsiN-Vorstand und Chief Security Officer Deutsche Telekom AG mit einem Einspieler zum neuen Aktionsprogramm des Schulprojekts Digitale Bildung trifft Schule (DigiBitS). Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, Fragen an das Podium zu richten. Das vollständige Programm ist hier als PDF abrufbar.

Für eine Teilnahme am DsiN-Jahresgespräch nutzen Sie bitte diesen Link:
(https://www.sicher-im-netz.de/dsin-jahresgespraech-2020)


Gern stehen wir Ihnen für weitere Fragen und Informationen unter Tel. +49 30 767581-500 oder per E-Mail unter zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr DsiN-Team

 

 

Kontakt:

Deutschland sicher im Netz e.V.
Tel: +49 30 767581-500

www.sicher-im-netz.de

 

*) digital zugeschaltet / angefragt

 

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Digital-Kompass: Aktuelle Termine und Angebote

Sehr geehrte Damen und Herren,

 
hiermit möchte ich Ihnen in der Zeit der Absagen einige interessante Angebote der Verbrauchinitiative „Sicher im Netz“ weiterleiten. Denn derzeit ist die digitale Kommunikation unersetzbar. Bitte informieren Sie auch gerne in Ihren Bereichen über diese kostenfreien Angebote:
 
 
 
Digitale Sprechstunden
Sie erhalten Tipps von unseren Moderatoren und haben die Chance, sich mit anderen Internetlotsen auszutauschen, die ebenfalls gerade online sind. Für die Sprechstunden nutzen wir einen Online-Raum.
Weitere Informationen

Online-Vorträge und Digitale Kaffeekränzchen
Bitte beachten Sie: Da wir bei einigen Veranstaltungen neue Software nutzen, die die Anwendung etwas vereinfacht, ändern sich ggfs. noch die Links zu den Online-Konferenzräumen. Die aktuellen Links finden Sie immer auf der jeweiligen Terminseite.
 
 
Tipps rund um Online-Formate
Gerne verweisen wir außerdem auf diese Materialien, die Sie bei digitalen Formaten unterstützen können:
Moderationskarten für Videokonferenzen (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V.):
https://www.gmk-net.de/2020/04/21/moderationskarten-fuer-videokonferenzen/

 
Merkblatt „Tipps und Hinweise zur Moderation von Videokonferenzen“ (Forum Seniorenarbeit NRW):
https://forum-seniorenarbeit.de/2020/04/neue-wege-beschreiten-tipps-und-hinweise-zur-moderation-von-videokonferenzen/

 
Tipps zur digitalen Kursgestaltung: „Digital – Wenn nicht jetzt, wann dann?“  (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung):

https://www.wb-web.de/aktuelles/digital-wenn-nicht-jetzt-wann-dann.html


Ich wünsche Ihnen eine – den Umständen entsprechende – gute Zeit!
 
 Infos der Stabsstelle Demographie der Kreisstadt Euskirchen
 
 
 
 
Weitere Infos unter: www.sicher-im-netz.de
 
              
Infos der Stabsstelle Demographie der Kreisstadt Euskirchen

Seniorenportal stellt neue Kategorie "Digitales" vor

„Das Seniorenportal hat unter Rat & Tat eine neue Kategorie "Digitales". Wir stellen hier u.a. Apps vor, die besonders für Senioren interessant sind. Diese Apps können als kleine Helferlein das tägliche Leben vereinfachen, sicherer, aber auch spannender machen.
Drei Apps wurden bereits kommuniziert (Heimfinder, MyTherapy, Mein Notruf). Weitere Apps folgen in kürze.

Ausserdem planen wir auf technische Fragestellungen einzugehen, die besonders für Senioren interessant sein können.

Wir würden uns freuen, wenn wir zu den vorgestellten Apps und Ihren Wünschen an weiteren Digital-Themen Rückmeldungen und Anregungen von Ihnen erhalten würden. Wir hoffen dann noch gezielter auf Ihre Wünsche und Interessen eingehen zu können.

Neue Behördenummer 115 für alle Fragen zur Pflege

Einheitliche Behördennummer 115 - Ihr Weg durch den Behördendschungel zum Thema Pflege
 
Wo erhalten Sie Beratung und Unterstützung zum Thema Pflege?
 
Wann haben Sie Anspruch auf Pflegezeit oder Familienpflegezeit?
 
Welche Pflegegrade und welche Leistungen der Pflegeversicherung gibt es? Wird ein altersgerechter Umbau meiner Wohnung
gefördert?
 
Im Pflegefall kommen viele Fragen und Formalitäten auf pflegende Angehörige zu. Da fällt es schwer, den Überblick zu
behalten. Die 115 unterstützt Sie in dieser Lebensphase.
 
Den ganzen Flyer mit allen Informationen und Tipps finden Sie hier.