Empfehlungen der BAGSO in Zeiten der Ausbreitung des Coronavirus

Menschenleben schützen – Zusammenhalt stärken
Empfehlungen der BAGSO in Zeiten der Ausbreitung des Coronavirus
 
Die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland hat den Alltag der Menschen in kurzer Zeit radikal verändert. Ältere Menschen zählen ebenso wie Menschen mit Vorerkrankungen zu den Risikogruppen. Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen begrüßt alle angesichts der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen zum Schutz von Menschenleben. Als Interessenvertretung der älteren Generationen hat sie Empfehlungen vorgelegt, wie der gesundheitliche Schutz, die Versorgung und die soziale Situation älterer Menschen in der derzeitigen Lage verbessert werden können.
Dringend notwendig ist nach Ansicht der BAGSO eine umfassende Information aller Menschen über die Krankheit, die Ansteckungswege, die neuen Verhaltensregeln und örtliche Hilfsangebote – in allen relevanten Sprachen und barrierefreien Formaten. Bei allen Bring- und Lieferdiensten von Supermärkten und Apotheken sollten ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen Vorrang haben. Auch die Versorgung mit Desinfektionsmitteln und Hygieneartikeln muss sichergestellt sein.
Nachdem bereits zahlreiche Maßnahmen für den Bereich der stationären Pflege beschlossen wurden, muss die Politik das Augenmerk nun verstärkt auf die häusliche Pflegesituation richten.
Auch hier geht es darum, alle Beteiligten bestmöglich zu schützen und die Versorgung auch bei weiter steigenden Infektionsfällen sicherzustellen.
Viele ältere Menschen benötigen derzeit dringend Angebote zur Aktivierung und zur Teilhabe innerhalb der eigenen vier Wände. Die BAGSO bestärkt Organisationen und Initiativen vor Ort, die mit Kreativität neue Wege der Unterstützung erproben. In Pflegeheimen helfen neben regelmäßigen Telefonkontakten auch Video- und Skype-Telefonie die Zeit ohne Besuche von Angehörigen zu überbrücken.
 
Über die BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden

Kreisstadt Euskirchen unterstützt Nachbarschaftshilfen

Gerade in schwierigen Zeiten stehen auch in Euskirchen die Menschen zusammen und helfen einander; dies gilt besonders für ehrenamtliche Einkaufshelfer / -innen für ältere Menschen. Denn die Seniorinnen und Senioren werden dringend gebeten, aufgrund der Gefahr einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus „zu Hause zu bleiben“.
 
In den letzten Wochen haben sich viele Nachbarschaftshilfen über die sozialen Netzwerke gebildet, die teilweise Bürgervereinen nahestehen und von denen manche auf bestimmte Ortsteile begrenzt sind. Hinzu kommen Angebote der Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden und anderer Träger. Vor diesem Hintergrund möchte die Kreisstadt Euskirchen kein eigenes Angebot aufbauen, sondern diese Initiativen bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.
 
Möglicherweise wird sich die Nachfrage nach Hilfe in den nächsten Wochen verstärken. Auf der Homepage des Euskirchener Stadtmarketingvereines z.eu.s (https://www.z-eu-s.de/) sind die einzelnen Bestell- und Lieferservices ersichtlich, die aktuell von Händlern, Gastronomen und Dienstleistern in Euskirchen angeboten werden.
 
Die Bürgerinnen und Bürger, die nicht digital vernetzt sind und keine jüngeren Angehörigen, Freunde oder Bekannten in Wohnortnähe haben, können auch bei der Seniorenbeauftragten Barbara Brieden unter Tel. 02251 / 14324 Auskunft erhalten, an wen sie sich wenden können. Hilfesuchende erhalten hier die Kontaktdaten der Organisationen, die an ihrem Wohnort tätig sind.
 
An die Geschäfte der Grundversorgung wird appelliert, die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unbürokratisch zu unterstützen, da diese teilweise mehrere Einkäufe gleichzeitig erledigten. Dies habe nichts mit „Hamsterkäufen“ zu tun, stellt Bürgermeister Dr. Uwe Friedl klar, sondern stellt eine sinnvolle Unterstützung der älteren Bevölkerung dar.
 
Den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die jetzt auf ganz unterschiedliche Weise anderen helfen und ausdrücklich auch denjenigen, die dies immer schon tun, wird für Ihren wichtigen Einsatz gedankt. Dadurch helfen diese mit, soziale Netze zu knüpfen, die nicht nur in Krisenzeiten immer wichtiger werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
 
Barbara Brieden
 
- Stabsstelle Demographie -
- Gleichstellungsstelle -
- Seniorenbüro -
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Stadt Euskirchen
Kölner Straße 75
53879 Euskirchen
T.: +49. (0) 2251.14.324 (Demographie und Gleichstellung)
T.: +49. (0) 2251.14.222 (Seniorenbüro)
F.: +49. (0) 2251.14.58324
 
E-Mail:
Internet:

Gute Ideen in der derzeitigen Situation/Newsticker

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,
viele ältere Menschen sind in Zeiten der Corona-Krise stark verunsichert und benötigen Hilfe bei der Organisation ihres Alltags. Auf der anderen Seite organisieren sich viele lokale Organisationen und Initiativen jüngerer und auch älterer Menschen, um den hilfebedürftigen Menschen in dieser schweren Situation zur Seite zu stehen.

Das Forum Seniorenarbeit  – in Zusammenarbeit mit der Landesseniorenvertretung NRW – möchte hier einen Beitrag zur Unterstützung leisten und Beispiele und Informationen rund um das vielfältige Engagement für und von Älteren liefern. Besonderes Augenmerk werden wir dabei auf digitale Möglichkeiten legen. Es geht dabei um Ideen und Hinweise, die sowohl von Älteren für Ältere ins Leben gerufen werden als auch um generationsübergreifende Ideen. Es muss nicht immer  "etwas Großes“ sein!
Ab sofort besteht die Möglichkeit, über einen sogenannten Newsticker Ideen und Hinweise von Engagement in der Nachbarschaft während der Corona Krise vorzustellen.
Bitte senden Sie Ihre Ideen und Hinweise an folgende E-Mail Adresse:
Freundliche Grüße und beste Wünsche für die Gesundheit!
Jürgen Jentsch
Vorsitzender
Landesseniorenvertretung NRW e. V.
Sperlichstr. 35, 48151 Münster 
Tel:  (02 51) 21 20 50
Fax: (02 51) 2 00 66 13
E-Mail:
Internet: www.lsv-nrw.de

Ministerin Giffey und der BAGSO-Vorsitzende Müntefering appellieren an alle Generationen

Corona-Pandemie: Ältere Menschen und gefährdete Gruppen schützen
Ministerin Giffey und der BAGSO-Vorsitzende Müntefering appellieren an alle Generationen
Die Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey und der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, appellieren gemeinsam an alle Bürgerinnen und Bürger, gefährdete Gruppen vor Corona-Infektionen zu schützen.
Das Coronavirus mit dem Namen COVID-19 ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist der Schutz von Menschen daher besonders wichtig.
Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey: „Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt die Solidarität aller Generationen. Ich begrüße es, dass Alten- und Pflegeheime weitgehend für Besucherinnen und Besucher geschlossen werden, nur so können die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in der derzeitigen Situation geschützt werden. Wir müssen auch auf die vielen zu Hause lebenden Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen achten. Auch Familien, in denen Pflegebedürftige leben und versorgt werden, brauchen unsere Unterstützung. Nachbarn, die hier unkompliziert den Einkauf oder Botengänge übernehmen, sind „Engel des Alltags“. Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag.“
BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering: „Ich bitte alle Betroffenen, Pflegebedürftige und Angehörige: Tragen Sie die Vorgaben, die die Pflegeheime bekommen haben, mit. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Perspektiven entwickelt werden, wie Begegnungen und Austausch in Heimen bald wieder ermöglicht werden können. Sehr gut ist es, wenn Einrichtungen und Pflegekräfte Kontakte mit den Familien derzeit zum Beispiel über Telefon oder Skype ermöglichen.“
Nicht nur in der professionellen Pflege, auch im Alltag älterer Menschen müssen alle ihren Beitrag leisten.
BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering: „Ältere Menschen, Großeltern und ihre Familien sind aufgerufen, sich selbst zu schützen und Risiken zu meiden.
Panik hilft nicht, unabhängig vom Alter. Aber handeln müssen wir Älteren und Alten in Sachen Corona doch. Das Risiko der Ansteckung wollen und können wir reduzieren helfen, für uns, für unsere Familien, für Kontaktpersonen. Der Staat muss handeln, wir als Gesellschaft auch. Händeschütteln und Umarmen lassen wir mal. Gedränge meiden wir. Versammlungen verschieben wir. Verschoben ist nicht aufgehoben. Und helfen, dass niemand einsam und hilflos bleibt, ohne die Sicherheit von Menschen aufs Spiel zu setzen, das ist das Gebot der Stunde. Eine solidarische Gesellschaft wird da ganz konkret und bewährt sich. Das ist gut für alle.“
Ministerin Dr. Franziska Giffey: „Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen. Dazu gehört, sich für eine Zeit aus dem öffentlichen Leben soweit es geht zurückzuziehen, unbedingt persönlichen Abstand von mindestens zwei Metern zu halten, Freizeitveranstaltungen nicht zu besuchen, den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden und auch private Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Telefon, Handy und Internet helfen, in Kontakt zu bleiben. Familiäre und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote zum Beispiel beim Einkaufen sind hilfreich und wichtig.“
Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:
- Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
- Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
- Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
- Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
- Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
- Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
- Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
- Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie
- Bekannte treffen!
Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.
Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

LSV NRW empfiehlt die Einhaltung der sozialen Distanz

Pressemitteilung
LSV NRW empfiehlt die Einhaltung der sozialen Distanz
Solidarität geht auch ohne räumliche Nähe
Solidarisches Miteinander der Generationen ist einer der wichtigsten Aspekte, unter den die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) ihre Arbeit stellt. "Dass Verantwortung füreinander und Solidarität in diesen Corona-Zeiten vor allem bedeuten, auf räumliche Distanz zu gehen, scheint auf den ersten Blick widersinnig, ist aber geradezu lebensnotwendig", so ermuntert der LSV-Vorsitzende Jürgen Jentsch ältere wie jüngere Menschen, die jeweils aktuellen Verfügungen und Empfehlungen einzuhalten, denn: "Nur so minimieren wir das gesundheitliche Risiko für uns alle".
Gerade Großeltern - oft im Alltag rettender Anker in der Betreuung der Enkelkinder und wichtige Bezugspersonen - fällt diese plötzliche soziale Isolierung in ihrer Familie nicht leicht; auch allein stehende ältere Menschen durchleben momentan schwierige Zeiten ohne gewohnte Kontakte zu Freunden und Nachbarn, ohne die Besuche in Begegnungsstätten oder bei Freizeitangeboten. "Wir müssen zeigen, dass wir herzlich und vernünftig handeln, um so Leben zu retten“, sagte Kanzlerin Merkel in ihrer aktuellen Fernsehansprache. Oder anders ausgedrückt: "Einander Nähe zeigen, in dem wir Distanz halten", wie es der münstersche Bischof Felix Genn zusammenfasst. Und so sieht es auch der gesamte Vorstand der Landesseniorenvertretung, der alle Termine der Dachorganisation der kommunalen Seniorenvertretungen in NRW bis auf Weiteres abgesagt hat; auch die in Dortmund geplante Mitgliederversammlung am 23. April.
So paradox es sich auch zunächst anhört: Auch das Nichtbesuchen der alten Angehörigen in Pflegeheimen ist ein Akt der Solidarität. Denn es muss das Ziel sein, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Gerade alte, behinderte und vorerkrankte Menschen - als nachweislich besonders durch Corona gefährdet - sollte man so in Schutz nehmen. "Es gibt bereits viele einfallsreiche Beispiele, wie man ältere Angehörige oder Bekannte auch in Zeiten der räumlichen und körperlichen Distanz weiter am sozialen Leben beteiligen kann", hoffen die LSV-Vorstandsmitglieder mit Jürgen Jentsch und setzen weiter auf kreative Einfälle, die die Generationen näher zueinander bringen, auch wenn sie dabei den notwendigen Abstand wahren müssen.
Die LSV NRW weist im Übrigen auf die stets aktuelle Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (https://www.mags.nrw/coronavirus) hin.
Jürgen Jentsch
Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW

26. Sitzung PG Mobilität und Sicherheit am 19.02.2020

Die 26. Sitzung der SIE-PG Sicherheit und Mobilität fand am 19.02.2020 statt.

Das Protokoll zur Sitzung finden Sie hier. Eine Aktualisierung zum Mobilitätskonzept finden Sie genauso, wie das Angebot zu Pedelectouren 2020.

Das nächste Treffen der PG  Sicherheit und Mobilität ist für den 05. Mai 2020 - 10:00 Uhr, in der Stadtverwaltung Euskirchen, Kölner Straße 75, geplant.

Alle Seniorinnen und Senioren, die Fragen und Anregungen zu diesen Themen haben und sich einbringen möchten, melden sich bitte beim Seniorenbüro der Kreisstadt Euskirchen:

Tel.: 02251/14-222, Email:

Absagen von Treffen und Veranstaltungen bis 19.04.20

Die Treffen aller Projektgruppen der Seniorenvertretung werden vorerst bis zum 19. April 2020 abgesagt.

 

Folgende Veranstaltungen fallen aus / werden verschoben:

  • Der Besuch der Ausstellung „Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel?“ am 17. März 2020
  • Die Veranstaltung „Ältere Autofahrer – Besses als Ihr Ruf?!“ am 26. März 2020“
  • Das Treffen der Gruppe „Spiele und Kultur“ am 2. April 2020.
  • Der Workshop „Positive Gesundheit“  am 4. Mai 2020

Sobald neue Termine feststehen, werde ich Sie darüber informieren.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Barbara Brieden

- Stabsstelle Demographie -
- Gleichstellungsstelle -
- Seniorenbüro -

49. Sitzung der SIE-PG Politik am 07.02.2020

Die 48. Sitzung der SIE-PG Politik fand am 07.02.2020 statt.

Hier finden sie das Protokoll. Beigefügt wird der Sitzungskalender 2020.

 

Das nächste Treffen der SIE Projektgruppe Politik findet statt, am: Freitag, 27. März 2020, 11:00 Uhr im Rathaus, Kölner Str. 75, Raum 170.

Alle Seniorinnen und Senioren, die Fragen und Anregungen zu diesen Themen haben und sich einbringen möchten, melden sich bitte beim Seniorenbüro der Kreisstadt Euskirchen:
 
Tel.: 02251/14-222, Email:

 

 

27. Sitzung der SIE - PG Wohnen am 11.02.2020

Die 27. Sitzung der SIE-PG Wohnen fand am 11.02.2020 statt.

Hier finden Sie das Protokoll zur Sitzung sowie das Schreiben der Landesregierung NRW zur Heimfinder-App und die Mitteilungsvorlage zu dem aktuellen Sachstand der "Steinzeugwerke" und dessen Ergänzung.

Der Termin für das nächste Treffen ist: Mittwoch, 17. Juni 2020 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Rathaus Kölner Straße 75, Raum 170.

Alle Seniorinnen und Senioren, die Fragen und Anregungen zu diesen Themen haben und sich einbringen möchten, melden sich bitte beim Seniorenbüro der Kreisstadt Euskirchen:
 

Tel.: 02251/14-222, Email:

29. Sitzung der PG Freizeit und Digitales am 04.02.2020

29. Sitzung der SIE PG Freizeit und Kommunikation fand am 04.02.2020 statt.
Hier finden Sie das Protokoll zur Sitzung.

Das nächste Treffen der SIE Projektgruppe Freizeit und Digitalisierung findet statt am: Dienstag, 21. April 2020, 10:00 Uhr, im Rathaus Kölner Straße 75, Raum 170.

Alle Seniorinnen und Senioren, die Fragen und Anregungen zu diesen Themen haben und sich einbringen möchten, melden sich bitte beim Seniorenbüro der Kreisstadt Euskirchen:

Tel.: 02251/14-222, Email: